Nahrungsmittelunverträglichkeit

Fotolia 41330802 XS--LuizNahrungsmittelunverträglichkeiten können nach Aufnahme zu gastrointestinalen Beschwerden Blähungen, Koliken, Durchfall, Hautreaktionen und Atemnot führen.

Die Laserakupunktur ist im Akutstadium und in der Prophylaxe wirksam. Besonders bei allergischen Reaktionen der Haut ist die Laserakupunktur der westlichen Schulmedizin und der klassischen Nadelakupunktur überlegen.

Auch Säuglinge, Kleinkinder können schon behandelt werden.

Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeit

Nahrungsmittelunverträglichkeit wird bei uns mit folgenden Anwendungen behandelt:

Reizdarmsyndrom

Reges Leben im Darm

"Die Kraft des Baumes stammt aus seinen Wurzeln - die Kraft des Menschen aus seinem Darm."(F.X. Mayr)

Wenn der Darm zwickt, blubbert oder rebelliert, ist niemand so wirklich gut drauf. Unser Wohlbefinden hängt im Wesentlichen mit einer intakten Darmfunktion zusammen. Unser Darm und der darin lebende Kosmos sind ein wahres Wunderwerk, eine Symbiose aus Bakterien und Mikroorganismen, die unsere Gesundheit entscheidend beeinflussen. 

Der menschliche Darm... 

... hat eine Oberfläche von bis zu 400 m

... enthält 10x mehr Bakterien als der gesamte Organismus Zellen hat

... beherbergt etwa 1000 verschiedene Bakterienarten, deren Zusammensetzung ist bei jedem Menschen einzigartig

Der Darm ist ein hochsensibles Organ, das auf jede Veränderung eines einzelnen Bakterienstammes mit einer Veränderung des gesamten Mikrobioms reagieren kann. Es gibt bereits klare Hinweise aus der Forschung, das chronische Darmentzündungen, Fettleibigkeit, Diabetes, Krebs, Rheuma, Asthma und viele Autoimmunerkrankungen aus einem Ungleichgewicht der Darmbakterien entstehen können. 

Zwischen Darm und Gehirn besteht ein reger Informationsfluss. Veränderungen des Mikrobioms können daher auch Änderungen der Gehirnfunktion und des Verhaltens mit sich bringen. Studien zeigen, dass bei einigen psychiatrischen Erkrankungen ein Ungleichgewicht von Darmkeimen besteht. Bei neuropsychiatrischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Reizdarm, Bauschmerz, Angsterkrankungen, Depression, Ängstlichkeit, Stresempfindlichkeit, chronische Erschöpfung, sowie Autismus liegen bereits klinische Daten vor, die einen Zusammenhang zwischen diesen Erkrankungen und dem Zustand der Bakterienflora im Darm bestätigen.  

Unsere Darmgesundheit ist ein sensibles Ökosystem, das gut "gepflegt" werden muss. 

Behandlungsansatz "Unverträglichkeiten"

  • Behandlungsintervall: 1-2 Behandlungen je Woche bis Besserung eintritt