Arthritis urica (Gichtarthritis)

Fotolia 42826556 XS--karelnoppeDie chronische, schubweise verlaufende Erkrankung führt durch die Ablagerung  von Harnsäurekristallen in peripheren Gelenke zu Knochen-und Knorpelzerstörung. Als Ursachen kommen vor allem Nierenfunktionsstörungen (95%), gefolgt von einem gestörten Purinstoffwechsel in Betracht. Im Akutstadium treten teigige Schwellungen und erhöhte Druckempfindlichkeit der betroffenen Gelenke, oft verbunden mit Entzündungszeichen und starken Schmerzen auf. Im chronischen Zustand finden sich Gichtknoten in Gelenknähe und zum Teil Gelenkdeformitäten.

Durch Akupunktur werden Medikamente eingespart und damit Nebenwirkungen vermieden. 

Behandlung der Arthritis urica

Die Arthritis urica wird bei uns mit folgenden Anwendungen behandelt:

Behandlungsansatz "Arthritis urica"

  • 1-2 x in der Woche bis zur Schmerzfreiheit, 
  • 1-2x im Monat während der schmerzfreien Periode zur Prophylaxe